Auf dem Urkontinent Gondwana flanieren

Abendveranstaltung des 2. Ostdeutschen Psychotherapeutentages in Leipzig eröffnete die Welt der Erdentstehung

Am Abend des 21. März 2014 wurde die zahlreichen Gäste in eine fremde, wilde Welt entführt.

Kaum, dass Sie die rund 1,7 Hektar große Halle betreten haben, stand eine wichtige Entscheidung an: auf welche Art und Weise sollte der vor ihnen liegende Dschungel entdeckt werden? Gleich drei verschiedene Möglichkeiten stehen im Start- und Zielpunkt, dem asiatischen Dorf Mubaan, zur Auswahl. Der normale Wege durch die dichte Bepflanzung der Halle oder aber der spezielle Baumwipfelpfad durch das dichte Pflanzendach von zwölf Metern Höhe?

Allein die Zahlen und Fakten zur Vegetation Gondwanas sprechen eine deutliche Sprache: Über 130 Großbäume, die bis zu zwölf Metern in die Höhe ragen, wurden in der Halle gepflanzt. Dazu kommen noch über 400 mittelgroße Gewächse und eine fünfstellige Anzahl an kleineren Pflanzen - insgesamt sind es rund 17.000 Exemplare in 500 Arten, die in Gondwana für das passende Dschungelfeeling sorgen.

Was die tierischen Bewohner Gondwanalands angeht, finden Sie im asiatischen Bereich unter anderem Riesenhaiwelse, den momentan einzigen Komodowaran Deutschlands, verschiedene Schildkrötenarten, Schabrackentapire oder Zwergotter. Afrika hingegen ist die neue Heimat von Eulenkopfmeerkatzen, Dianameerkatzen oder Zwergflusspferden. Schwarze Pacus, Silberäffchen, Grüne Leguane, Totenkopfaffen, Ozelots oder Faultiere können Sie im südamerikanischen Kontinentbereich Gondwanas sehen.

Nach Ihrem Besuch der Tropenhalle erwartete die TeilnehmerInnen ein kulinarisch wie musikalisch angenehmer Ausklang des Tages.

Weitere Eindrücke zur Abendveranstaltung finden Sie hier.

Fotos: Zoo Leipzig

 
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